Archiv der Kategrie ‘Reisen’ Category

November 27th, 2008

[Karina] One Lane Bridge

Viele haben schon sicherlich von der ein oder anderen Schotterpiste, die wir gefahren sind, gelesen. Doch von den One Lange Bridges haben wir kaum was erzähl. Es sei hiermit den Brücken mit nur einer Spur ein extra Beitrag gewidment. Schließlich sind über die Hälfte (gefühlte 90%) der Brücken hier nur einspurig.
Um den Autofahrer auf diese Brücken aufmerksam zu machen, gibt es den Schriftzug auf der Fahrbahn. Hier mal ein paar Fotos von einer One Lane Bridge.

One Lane Bridge One Lane Bridge One Lane Bridge

Zum Milford Sound gibt es dann den Schriftzug „2 One Lane Bridges“ – davon haben wir allerdings keine Fotos gemacht.

November 20th, 2008

[Kristin] In 3 Tagen von Auckland nach Christchurch

Am 15.11 sind wir nun entgültig aus unserer WG in Auckland ausgezogen. Es hat sich einiges angesammelt in den 4 Monaten….hoffendlich bekommen wir alles mit nach Hause. Ein paar Sachen haben wir nach Hause geschickt das restliche ins Auto verladen. Dann sind wir am gleichen Tag ca. um 15 Uhr losgefahren in Richtung Süden. Wir wollten am 17.11 in Christchurch sein um Stefanie und Laura einzusammeln um gemeinsam noch 10 Tage rumzureisen, bevor die beiden für 3 Wochen nach Australien fliegen. Als erstes haben wir in Taupo übernachtet und sind am nächsten Tag weiter in Richtung Wellington. Am Schicksalsberg von Herr der Ringe vorbei….wo ich natürlich erstmal anhalten musste um ein Foto zu machen.

Schicksalsberg

Gravity Canyon

Dann haben wir beim Gravity Canyon angehalten, dort kann man auch Bungee Jumpen, einen Canyon Swing machen oder den Flying Fox. Aber wir wollten uns das ganze nur mal anschauen. Unter anderem ist dies auch ein Drehort von Herr der Ringe. Weiter gings mit Stop in Waitakera….dort durfte man nicht am Strand parken, da der Beach eine Straße war. Mutig wie wir sind, haben wir mal ein paar Runden gedreht. Zum Glück war der Sand sehr fest und Treibsand gab es auch nicht.

The Beach is a Road

River

Da wir am 17ten in Wellington sein mussten um die Fähre zu erwischen sind wir diesen Tag fast nur durchgefahren, bis auf ein paar Stops an den Herr der Ringe Schauplätzen an der Straße. Und auch einige Schotterpisten abgefahren um dort hin zu gelangen. Oben seht ihr die Stelle im Film, an der die Ringreiter von der Flutwelle weggespült werden.

Schotterpiste

Der Fluss über der Brücke

Dabei hatten wir auch sehr viel Spaß…an manche Stellen viel die einspurige Straße direkt neben uns 50 Meter in die Tiefe oder wir überquerten eine Brücke die eigendlich der Fluss ist. Na ja verrücktes Neuseeland halt.

Fähre

Übernachtet haben wir in Wellington wo dann auch morgens schon um 8 Uhr die Fähre nach Picton gehen sollte. Das hieß um 6 Uhr aufstehen, damit wir um 7 Uhr in die Fähre einchecken konnten. Zum Glück war Sonntag und wir konnten unser Auto direkt vorm Hostel in der Innenstadt stehen lassen und auch pünktlich am Morgen zur Fähre fahren. Leider war das Wetter auf der Überfahrt so schlecht das selbst das Sonnendeck die ganze Zeit gesperrt war. So gibts von dem ganzen nur 3 Bilder und die Ankunft in Picton hätte ich fast verschlafen.

Pelzrobben

Aber kaum waren wir auf der Südinsel angekommen, schon klarte der Himmel auf und so haben wir ein paar schöne erst Eindrücke von der Südinsel sammeln können. Auf dem Weg über Kaikura nach Christchurch haben wir dann auch durch Zufall an einem Parkplatz mit Sicht aufs Meer angehalten. Und was tummelte sich da vor unseren Augen? Pelzrobben oder auch Fur Seals hier genannt. Schon Wahnsinn diese Tiere einmal in freier Wildbahn zu sehen. Pelzrobben gibt es in Neuseeland häufiger anzutreffen und ich freue mich schon auf die nächsten Begegnungen mit Ihnen. Die Weibchen werden bis zu 1.20m lang und wiegen ca. 40kg, die Männchen sind auch nicht viel länger wiegen aber bis zu 160kg und stechen deswegen gut herraus. Weiterhin ist beeindruckend das sie über 230m tief tauchen können aber das kann man natürlich nicht live sehen. Mit Zwischenstop ging es dann auch schon nach Christchurch weiter, wo wir am späten Nachmittag angekommen sind und uns gleich mit Laura und Stefanie getroffen haben, mit dehnen wir die nächsten Tage zusammen reisen werden.

November 19th, 2008

[Karina] Cook Island – Aitutaki

Aitutaki ist eine kleine Inselgruppe etwas 45 Minuten Flugzeit von Rarotonga entfernt. Viele beschreiben es als die wohl schönste Lagune der Südsee. Dies wollten wir uns wohl nicht entgehen lassen und haben einen Tagesausflug mit eine Lagune-Fahrt gebucht.

Früh am Morgen ging es los. Schon beim Landeanflug war klar, dass sich der Tagesausflug wohl lohnen würde. In Aitutaki angekommen, haben wir eine etwa 30-Minütige Fahrt durch die größte Insel gemacht, dies war etwas langweilig – man sah nur die ganzen Häuser der Inselbewohner.
Danach ging es dafür zu einem Boot, mit dem wir durch die Lagune gefahren sind. Von ein paar Inselstops über Schnorchen und Laufen auf einer Sandbank zur nächsten Insel bis zum Essen mitten in der Lagune war alles dabei.
Ja, Aitutaki kann man schlecht beschreiben, irgendwie fehlt die Steigerung von „Traumhaft“ und „Paradies“ und da Bilder wohl eindeutig aussagekräftiger sind als Wörter, hier ein paar Bilder.

Flight to Aitutaki, Cook Islands

One Foot Island, Aitutaki Lagoon, Cook Islands

One Foot Island, Aitutaki Lagoon, Cook Islands One Foot Island, Aitutaki Lagoon, Cook Islands Aitutaki, Cook Islands Aitutaki, Cook Islands Aitutaki, Cook Islands Aitutaki Lagoon, Cook Islands Aitutaki, Cook Islands Aitutaki, Cook Islands

November 16th, 2008

[Karina] Cook Islands – Wigmore Wasserfall

Auf Cook Islands gibt es natürlich auch eine Wasserfall, und das Tolle daran, man kann darin sogar schwimmen. Damit ging ein Wunsch von Kristin in Erfüllung.
Zum Wasserfall führt ein etwa 2 km lange Straße durch den Dschungel. Auf dem Weg war eine Bananen-Plantage und einige exotische Pflanzen.

BananasBlume

Riesige PflanzeStrasse

Am Wasserfall angekommen, waren erstmal lauter Jungs und Männer anwesend, die ihre Sprungkünste unter Beweis gestellt haben. Als die Jungs endlich weg sind, hatten wir den Wasserfall fast für uns allein.

Wigmore's Waterfall, Rarotonga, Cook Islands Wigmore's Waterfall, Rarotonga, Cook Islands

Wigmore's Waterfall, Rarotonga, Cook Islands

November 15th, 2008

[Karina] Cook Island – Inselnacht

Inselnacht – was ist das überhaupt? Auf Rarotonga veranstaltet jeden Abend ein oder mehrere Hotels eine Inselnacht. Dort gibt es meistens ein Büffet mit typischen Essen von Cook Islands begleitet von Musik der Cook Islands Maoris (ja, auf Cook Islands gibts auch Maoris, dies liegt daran, dass die Maoris auf Cook Islands sich 1400 auf den Weg gemacht haben und Neuseeland entdeckt haben) und anschließend zeigt eine Gruppe verschiede Tänze aus den verschiedenen Inseln von Cook Islands.

Hier mal ein paar Bilder von der Inselnacht.

Island Night

Island Night Island Night Island Night

Meer Bilder gibt’s wie immer auf Flickr.

November 14th, 2008

[Karina] Cook Island – das Hostel

Ja, unser Hostel Rarotonga Backpackers in Cook Islands war wohl ein richtiger Glückstreffer – wir waren näher am Strand als so ziemlich alle Hotelgäste. Unsere Hütte auf Stelzen war so 15 Meter vom Wasser entfernt, getrennt nur durch etwas Sand und ein paar Palmen. Im Hostel waren vielleicht noch 10 andere Gäste, und so hatten wir den Strand direkt vorm Hostel nur mit ein paar Leuten zu teilen. Falls es dann doch zu viele am Strand waren, ein paar Meter nach links oder rechts und schon hatte man das Gefühl, man ist ganz alleine auf der Insel.

In der Hütte hatten wir so ziemlich alles was wir brauchten, Bett, Bad und eine Küche. Dazu noch ein Balkon und ein paar Hängematten unter der Hütte.

Unsere Hütte AussichtNight

November 4th, 2008

[Karina] Ach, so nebenbei mal erwähnt…

Wir sind gerade in Cook Island gelandet und werden hier eine Woche Strandurlaub einlegen. Nach den letzten Tagen Unistress, haben wir uns das doch hoffentlich verdient.

Und für alle, die nicht wissen, wo das liegt, so etwa zwischen Fiji und Tahiti, hier eine kleine Karte.

Oktober 31st, 2008

[Karina] Immer diese Stöckchen…

… und davon bekommt man doch immer ne Beule. Ja, ein Stöckchen kam von Christoph angeflogen. Dann beantworte ich das doch mal.

In welchem Zeitraum befindest du dich im Auslandssemester?
Juli 2008 – Februar 2009

Welche größeren Orte/Sehenswürdigkeiten außerhalb hast du bereits gesehen?
Soll ich jetzt wirklich alle aufzählen? Also, ich fang dann mal an: Taupo, Rotorua, Paihia, Bay of Islands, Piha, Coromandel Peninsula, Tauranaga, Whitianga, Gisborne, Napier, Hamilton, New Plymoth, Wellington, Isengard, Auenland,…

Was möchtest Du noch sehen?
Die Südinsel, das Cape Reinga, Lorien, Rohan, Bruchtal, Fangon, Fiji, die Westküste der USA und weil jetzt schon die Reiselust da ist: die ganze Welt

Was war das bisher beste Erlebnis?
In Frankfurt in den Flieger zu steigen – der Anfang des besten Erlebnisses

Welches (deutsche) Lebensmittel suchst du noch verzweifelt?
Maultaschen

Was ist dein Lieblingskurs?
Photography – so richtig schön mit Dunkelkammer und Fotos selber entwickeln

Ein Unterschied beim Studieren im Vergleich zu Deutschland?
Es wird alle acht mal wiederholt, wobei zum Erschweren der Aufgabe nur kleine Unterschiede gemacht werden.

Verständigungsprobleme?
wenige

Wie viel Grad zeigt das Thermometer draußen gerade?
Beim Versuch das Thermometer aus dem Fenster zu halten, ist es leider 13 Stockwerke in die Tiefe gestürzt und da es dunkel ist, kann ichs nicht mehr lesen.

Strand oder Swimming Pool?
Strand – haben wir ja hier genug von

Hier noch 2 optionale Fragen für alle Furtwangener:

Vermisst Du Furtwangen?
Wenn man die Webcam anschaut, würd ich Auckland wohl schon vorziehen, aber sonst schon etwas

Freust Du dich wieder auf Furtwangen?
Ja, hab doch schon fast vergessen, was Schnee ist…

Und ein abschließender Gruß für alle:

Ein Kurzgruß an die Zurückgebliebenen in der Heimat?!
Ja, schöne Grüße vom schönsten Ende der Welt, wir sehen uns wohl bald wieder, aber wer weiß wie lange…

So, ich schmeiß das Stöckchen dann mal an Kristin, Johannes und Phil.

Und für alle, die nicht wissen was ein Stöckchen ist:

Ein Stöckchen ist ein Art Online-Kettenbrief. Es wird üblicherweise zwischen verschiedenen Blogs ausgetauscht, das heißt, ein Blogger, der ein Stöckchen erhält, beantwortet die Fragen auf seiner Seite und schickt dann die Fragen an einen oder mehrere Autoren anderer Blogs über die Nennung der Namen unter seinen Fragen weiter.
Durch die Angabe von Trackbacks (Link zurück zum Sender) innerhalb der Blogbeiträge kann später nachvollzogen werden, zu welchen Blogs das Stöckchen „geworfen“ bzw. wo es „aufgefangen“ wurde.

Oktober 20th, 2008

[Kristin] Piha Beach and Fairy Falls

Nachtrag! Letztes Wochenende sind wir zur Abwechslung mal in Auckland geblieben. Aber den ganzen Tag nur für die Uni arbeiten ist ja auch langweilig. Also bin ich mit Laura, Stefanie, Sebastian, Kristina und Andi nach Piha Beach aufgebrochen. Das ist ein schwarzer Strand an der Westküste, ca. 1 Stunde von Auckland entfernt. Eigendlich war unser Ziel einen Surfkurs zu machen, aber da die Wellen viel zu hoch waren ( 3 bis 6 Meter) haben wir diese Idee ganz schnell verworfen. Wir hängen ja doch bischen an unserem Leben, zumal die Strömung auch noch sehr gefährlich sein soll.

Piha

Trotzdem sind Sebastian, Kristina und Andi mal kurz in die Wellen gesprungen. Die Versuchung war zu groß. Ich dagegen hab das dann doch mal gelassen, weil ich ja erst von meiner nächtlichen Badeaktion eine Erkältung überstanden habe. Bin dann nur mit den Füßen rein. Aber solche Traumstrände hat mich in Deutschland wirklich nicht.

Piha Beach

Dannach haben wir uns in die Sonne gelegt und sind ein bischen am Strand langgelaufen, war wirklich schon halbes Sommerwetter.

Piha Beach

Nach diesem relaxten Tag sind wir am frühen Nachmittag noch zu den Fairy Falls. Ja schon wieder Wassefälle, die gibt es hier wirklich in Massen. Aber sie lagen am Weg zurück nach Auckland. Also nichts wie hin. Der Abstieg war ok, aber bergauf sind wir richtig ins schwitzen gekommen. Muss mir noch Kondition antrainieren, wollen ja auch bald einen Great Walk auf der Südinsel laufen.

Fairy Falls

Fairy Falls

Weitere Fotos wie immer auf meinem Flickeraccount. https://www.flickr.com/photos/acidburnblue/

Oktober 8th, 2008

[Kristin] Rotorua – Tag12+13

Am nächsten Tag hatten wir alle einen kleinen Hangover, wie man das hier so nennt. Trotzdem sind die Jungs dann noch Raften gegangen. Level 5 mit einem 7 Meter hohen Wasserfall. Das war uns dann doch ein bischen zu gefährlich für den Anfang. Was sich später auch als gut herrausgestellt hat, denn die Jungs sind aus dem Boot gefallen, Manuel hat sich Nasenbluten zugezogen, da er gegen etwas hartes geprallt ist und Sebastian konnte kaum noch laufen. LoL. Wir dagegen sind ein bischen durch die Gegend gezogen und haben uns die blubbernden Schlammpools und Schwefelseen angesschaut, die es da überall gibt. Deswegen weht einem überall in der Stadt mal wieder ein feiner Schwefelgeruch entgegen. Interessant anzusehen aber wohnen möchte ich dort eher nicht.

Rotorua Rotorua

ZWie gesagt wegen unserem Hangover haben wir nicht viel getan an diesem Tag getan. Nach diesem ganzen Schwefel sind wir erstmal eine Pizza essen gegangen und haben diese am Lake Rotorua verspeist. Lake Rotorua

Dies hat unsere Freunde die Möven auf den Plan gerufen. Je länger wir dort saßen, desto mehr Möven kamen angeflogen um auch ein Stück Pizza abzugreifen. Der Kampf ums letztes Stück war ein wirkliches Highlight. Am Abend hatten wir dann noch einen kleinen Umtrunk in der Kneipe des Hostels und dann war auch dieser Tag leider schon vorrüber. Am nächsten Tag haben wir aber dann richtig viel gemacht. War ja auch der letzte Tag unseres Mid Semester Breaks. Zuerst waren wir in einer Kiwi Aufzuchtstation. Dort werden im Jahr bis zu 200 Kiwis geboren und aufgezogen, bevor sie wieder ausgewildert werden.

Kiwi Kiwi Ei Dannach gings mit der Seilbahn rauf auf den Berg. Von dort hatte man eine wunderschöne Aussicht über die Gegend. Die Jungs hatten ihren Spaß mit so einer Art (Sommerrodelbahn-Go Cart Mischung) und sind immer wieder rauf und runter. Rotorua Seilbahn Rotorua Rotorua Rotorua Weiter gings in eine Art Adventure Park. Dort konnte man wirklich allerlei Verrücktheiten machen unter anderem Zorbing (hat ja Fipsy in Australien gemacht), Jetboot, Bungy und auch den Swoop. Hatten wir alle noch nicht gehört. Toll machen wir. Gesagt getan. Stefanie, Manuel und ich haben das doch dann gleich mal in Angriff genommen. Und ich muss sagen ist nen toller Kick. Ein bischen wie Bungy aber doch wieder ganz anders. Man wird dabei 40 Meter in die Luft gezogen und dann muss man selbst die Reizleine ziehen, dann schießt man bis mit zu 130 km/h in die Tiefe und schießt über den Boden dahin. Dann geht es noch ein paarmal rauf und runter bis der Spaß nach 5 Minuten vorbei war. www.agrodome.co.nz .aSwoop OD6A3626

Nach diesem letzten Abenteuer im Semester Break gings dann zurück nach Auckland.